Auf unserem blog berichten wir seit März 2020 immer wieder mal aus unserer Arbeit:
Erfolge, Schwierigkeiten, Überraschendes und die ein oder andere Stilblüte.
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10.6.2020
Corona schwindet (so scheint es zumindest) und so kommt wieder einiges in Bewegung:
# Amaths Duldung wurde verlängert und damit auch seine Arbeitserlaubnis. So konnte er vor kurzem endlich seinen Job in einem Neuköllner Fusion-Imbiss starten, der wegen Corona und ausbleibender Gäste schon auf dem Spiel stand.
# Nawal kann am 1.8. ihr FSJ in einer Kita starten und den Vertrag dafür unterschreiben.
# Saids Praktikum als technischer Hausmeister konnte trotz Corona im Mai starten. Es geht bis Ende Juni und evtl. wird er danach in Vollzeit übernommen. Wir drücken die Daumen.
# Auch in den Ämtern gehts voran: Mohammads BaföG-Antrag wurde bewilligt.
# Und unser zweiter Student Tareq hat vor kurzem erfahren, dass das laufende Semester nicht als reguläres Fachsemester zählt, was den Druck ganz schön reduziert, denn die online-Lehre hat den Start ins Studium ungemein erschwert.

14.5.2020
Vor ein paar Tagen haben wir das go! von der Förderstelle bekommen, unsere Coachees bei Bedarf weitere 6 Monate begleiten zu können. Insgesamt können wir also 18 Monate unterstützend zur Seite stehen, aktuell betrifft das fünf unserer derzeit 14 Teilnehmenden im Projekt digicom.work
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21.4.2020
Tareq und Mohammad haben im April ein Studium begonnen. Das bedeutet in Corona-Zeiten: keine Einführung in die Hochschule, kein Kennenlernen der Kommiliton*innen, keine richtigen Vorlesungen, keine Bibliothek, dafür ein Wirrwarr an Lehrformaten, Lernplattformen, Prüfungsregelungen, durch die wir uns gemeinsam durchkämpfen.
Hoffen wir, dass sich alles bald einspielt und dann spätestens im Wintersemester Lehre, Wissenschaft und Mensa real erlebt werden können…

16.3.2020
Corona hat auch uns erwischt. Ab sofort heißt es: keine Coachings mehr face to face und auch der Start der nächsten DigitalWerkstatt Mitte April wird wohl nichts werden.
Wir sind gespannt, wie Coachings per Telefon funktionieren. Per Skype oder zoom wird es nur in Ausnahmefällen möglich sein, da viele unserer Coachees keinen Laptop und kein WLAN zu Hause haben.